Aktionen

Auftaktveranstaltung des Sportwochenendes Ende August 2010 in Lübben mit Beteiligung der Behindertensportabteilungen des BPRSV

Am 28.08.2010 hieß es in der SpreeArena in Lübben - Sport für Jung und Alt mit und ohne Handicap -

Unter der Schirmherrschaft von Gerd Franzka (Mitglied der Nationalmannschaft im Blindenfußball) fand das Sportwochenende in Lübben statt.

Aktionen und Mitmachstationen luden die Besucher ein, sich aktiv von den Möglichkeiten verschiedener Sportarten für Menschen mit und ohne Handicap zu informieren.

Die Veranstalter boten einen Fitnesstest, Blutzucker- und Lungenfunktionstest, Vitaminverkostung, Präsentationen von verschiedenen  Kursangeboten im Reha-Sport und Präventionssport sowie verschiedene Themenvorträge von Ärzten der Region. 

Einen Städtewettkampf im Ergometerfahren bot die DAK an. Insgesamt wurden drei Stunden geradelt werden, wobei jeder Teilnehmer eine dreiminütige Fahrt zu absolvieren hatte.  

Verschiedene Städte aus dem Land Brandenburg beteiligten sich an diesem Wettkampf.

Die Veranstaltung sollte besonders Menschen mit Behinderungen die verschiedenen Möglichkeiten des Behindertensports aufzeigen und motivieren, ihr Leben aktiv zu gestalten.

Die Präsenz unserer aktiven Sportler soll als „Leitfigur“ dienen.  

Wir stellen Ihnen dazu folgende Dokumente als PDF-Dateien zur Verfügung:

pdf_button  Plakat des Stadtsporttages mit Ablaufplan

 

Hier finden Sie unter LR Online einen ersten kurzen Bericht von dieser Veranstaltung.

 


yogYouth Olympic Day am Brandenburger Tor - Die Arena an der Quadriga wurde zur Bühne der Rollstuhltanzabteilung des BPRSV e.V.

Als die Verantwortlichen im Februar diesen Jahres auf eine Beteiligung des BPRSV e.V.  am Youth Olympic Day anlässlich der Olympischen Spiele der Nachwuchssportler in Singapur angesprochen wurden, war klar, eine solche Veranstaltung wollte unser Team auf keinen Fall versäumen.

Das Team um Trainerin Christine Tiedtke präsentierte eine Choreografie unter Beteiligung von drei „Rolli“s und drei „Fußis“.

Rund 10.000 Besucher haben am 24. Juli vor dem Brandenburger Tor den Youth Olympic Day gefeiert. Flaggen aller europäischen Länder bildeten das Spalier, als junge Vertreter europäischer NOKs die tags zuvor im antiken Olympia entzündete Fackel auf die Bühne trugen. Dort entzündeten der Berliner Moderne Fünfkämpfer Eric Krüger, die Berliner Basketballerin Lena Gohlisch und der frühere Cottbuser Turner Ronny Ziesmer gemeinsam das Feuer.

Zum ersten Mal finden im August die Olympischen Jugendspiele in Singapur statt. Das deutsche Team wird durch 70 Aktive im Alter zwischen 14 und 18 Jahren in Asien vertreten sein.

Im Tagesspiegel vom 25. Juli 2010 äußert sich IOC-Präsident Jacques Rooge im Interview über den Sinn der neuen Jugendspiele und wie sich die großen Olympischen Spiele verändern können.
Auf die Frage von Friedhard Teuffel (DER Tagesspiegel): „Welches Bild vom Sport sollen die Jugendspiele der Welt zeigen?“ äußerte sich der IOC Präsident: „Dass die Welt des Sports eine Verantwortung hat, jungen Athleten zu helfen, auf ihr zukünftiges Leben vorbereitet zu werden. Mit geistigen Werten, etwa Respekt vor dem anderen, friedlicher Verständigung, Anerkennung von Regeln, Streben nach Excellenz. Wir wollen ihnen soziale Werte vermitteln, die sie auch in anderen Lebenslagen brauchen werden.

Unser Team war begeistert von der großartigen Kulisse und es kam der Wunsch nach Paralympischen Jugendspielen auf!

Mehr zu den Jugendspielen unter:
www.dosb.de/jugendspiele
www.dsj.de
www.olympic.org/yog
www.singapore2010.org


Presse BPRSV e.V. Christa Lemmé 02.08.2010


Oberlin4Einen so "großen" Olympiasieger hatte Hobis, das national und international Erfolg gewohnte Pferd, noch nie auf seinem Rücken.

Anlässlich der Eröffnung der nunmehr zum vierten Mal stattfindenden Oberlypmics im Oberlinhaus in Potsdam brachte der mehrfache Olympiasieger Kevin Kuske auf dem Pferd Hobis der Rollireitschule Radensleben das Olympische Feuer der Oberlympics ins Oberlin-Stadion.

Ca. 800 Kinder und Jugendliche des Berufsbildungswerkes im Oberlinhaus klatschten begeistert, als Kevin Kuske sich auf einem fremden Sportgerät präsentierte.

Nach den feierlichen Eröffnungsworten des Ministers für Bildung und Sport, Holger Rupprecht, konnten die Zuschauer eine Präsentation der Rollireitschule Radensleben bewundern.

Dressurreiten trotz Querschnittslähmung geht das?

Die Aktiven, Axel Schmidt (Deutscher Vizemeister 2008) und die Nachwuchsreiterin Peggy Krusche, die gerade in Hinblick auf die Deutsche Meisterschaft trainieren,  zeigten das mit ihrem Können auf den speziell in der Rollireitschule ausgebildeten Pferden.

Die Rollireitschule Radensleben bietet Rollstuhlfahrern, Schlaganfallpatienten sowie Sportlern mit diversen Handicaps qualifizierten, mit entsprechenden kompensatorischen Hilfsmitteln ausgestatteten einmaligen Unterricht, von der Longe bis zur Vorbereitung auf internationale Turniere (Dressur und Springen). Die Rollireitschule ist eine Abteilung des Brandenburgischen Präventions- und Rehabilitationssportverein e.V. (BPRSV e.V.), der auch größter Verein im Landessportbund Brandenburg ist.

Kevin Kuske  zeigte aber nicht nur sein Können als Allroundsportler auf dem Dressurpferd,sondern hatte auch viel Gespür und Interesse an der Bandbreite des BPRSV e.V.

Insgesamt fünf Abteilungen für Parasport, bietet der BPRSV e.V. landesweit an.

Gerade die Sensibilisierung für die hohen Leistungen im Parasport kann wohl niemand besser, als ein Olympiasieger nachempfinden.

Gerne erzählte er von seinen Trainingseinheiten, Erlebnissen bei seinen Wettkämpfen und seinen Zielen. Doch er hatte auch Zeit für jeden Jugendlichen, der ein Bild mit ihm machen wollte. Eben ein Sportler „Zum Anfassen“.

Was wieder das Thema zwischen den Olympischen Spielen und Paralympischen Spielen als Diskussion aufwarf. Gerade Jugendliche brauchen neben ihren intensiven Trainingsbetreuungen Idole, wie Kevin Kuske ,als Ansporn auch einer von „Ihnen“ zu werden.

Der tolle Eindruck , den der mehrfache Olympiasieger bei unseren Sportlern, Trainer und Betreuern hinterließ, motiviert dieses Team um so mehr , ihm nach zu eifern und eine erfolgreiche Teilnahme bei der Paralympics auch für die Reiter der Rollireitschule zu verwirklichen.

BPRSV e.V. Presse: Christa Lemmé 04.06.2010

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Zwei von dreizehn erstmalig ausgebildeten Vereinsmanagern (A-Lizenz) des Landes Sportbundes heißen Kathrin Müller und Christa Lemmé.

Zu diesem Thema trafen sich 13 Vereinsmanager aus unterschiedlichen Vereinen und Verbänden des Landes Brandenburg.

In einem einwöchigen Speziallehrgang zum Projektmanagement präsentierten die Teilnehmer erfolgreiche Vereinsprojekte die Modellcharakter für die Sportorganisation im Land Brandenburg haben.
Es wurden theoretische Kenntnisse in der Projektorganisation und Projektführung vermittelt, erfolgreiche Vereinsprojekte präsentiert und Hausarbeiten verteidigt.

Zum Abschluss erhielten die Teilnehmer die begehrte A-Lizenz des Landessportbundes Brandenburg und der Europäischen Sportakademie aus den Händen des Dozenten Holger Arnold.
 
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